Dienstag, 8. Januar 2013

Montag, 27. August 2012

Donnerstag, 26. Juli 2012

Fremdkörperchen.




Die Bilder sind nicht von mir, aber sie wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt ;D

Donnerstag, 28. Juni 2012

Freitag, 22. Juni 2012

Dienstag, 19. Juni 2012

Samstag, 9. Juni 2012

Fußball? Warum man es nicht schauen muss.

Quelle: http://www..cotado.de/wp-content/uploads/2011/11/online-fussball-wetten.jpg
Voraussetzungen: 
  • eine Nachbarschaft, 
        1. deren Fußballvorlieben man möglichst kennen sollte (optional)
        2. die ähnlich (laut) ist, wie meine :D
        3. die Fußball schaut.
  • Zugang zum Freien
  • eine (Neben-)Beschäftigung
  • ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit und Menschenkenntnis




Quelle: http://www.tsg1848hofgeismar-fussball.de/images/fussball.gif
 Ablauf:

 Befinde dich an einem Ort, an dem du deine fußballverrückte Nachbarschaft zu mindestens schreien hören kannst. Jedes Mal, wenn du Laute, die mit dem Schauen des Fußballs zu tun haben könnten, hörst, beendest du deine (Neben-)Beschäftigung kurzzeitig und konzentrierst die auf die Fußballguckergeräusche. (ein Punkt, den ich an der deutschen Sprache mag: du kannst gaaaanz lange Wörter erstellen (: )
Versuche sie nun zu analysieren.
Erscheinen sie dir enttäuscht, freudig erregt oder gar wütend?
Interpretiere deine Beobachtungen.
Hat die (deutsche) Mannschaft gerade eine Tormöglichkeit verpatzt? Wurde von der (gegnerischen) Mannschaft ein Tor geschossen?
Wenn möglich, memoriere deine Feststellungen.
Warum überhaupt eine (Neben-)Beschäftigung? - Ganz leicht; hättest du keine, könntest du auch einfach Fußball schauen.


Fazit:

Wenn man nur ein wenig Aufmerksamkeit in die Umgebungsgeräusche steckt und sie richtig zu interpretieren weiß, kann man dem Fußballspiel folgen, ohne im direkten Kontakt damit zu stehen. Besitzt man dann noch eine Memoriermöglichkeit in jeglicher Form, ist es möglich, am Ende des Spiels sogar dessen Ausgang zu ermitteln.